Tipps aus der Werkstatt
Klarlack, Spachtel, Spotter, IR-Trocknung: Einstellungen und Handgriffe, einfach erklärt.
Lackierung
Ein sauber aufgetragener UHS-Klarlack heißt: Das Teil kommt glatt und glänzend aus der Kabine und landet nie wieder in der Werkstatt. Schlecht aufgetragen, läuft er, kocht oder bleibt drei Tage weich. So gehen wir im Alltag vor, damit es auf Anhieb passt.
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Lackierung
Den Härter kauft man, ohne groß nachzudenken, und beschuldigt ihn als Erstes, wenn ein Klarlack weich bleibt. Dabei liegen die meisten Probleme daran, wie man ihn dosiert, lagert und auswählt. Ein kurzer Überblick über das, was man wissen sollte.
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Ausbeulen
Der Spotter ist oft die erste Maschine, die man beim Einrichten einer Werkstatt kauft, und die, die jeden Tag im Einsatz ist. Zwischen Geräten mit 3.800 A und solchen mit 7.500 A, zwischen Einstellung über zwei Drehknöpfe und Displays mit Programmen fällt die Wahl nicht leicht. Hier die Kriterien, die im Werkstattalltag wirklich zählen.
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